![]() Softwareauswahl & VertragNeben dem eigentlichen Implementierungsprojekt wird bereits die Auswahlentscheidung für eine Standard-Software zunehmend zur erfolgs- oder gar existenzkritischen Frage für Unternehmen. Nicht nur für ERP-Anwendungen, sondern auch für CRM-, SCM- oder Lösungen im Kontext des Dokumenten- und Workflowmanagements gilt: Sie beeinflussen nachhaltig die Wertschöpfungsketten, die (digitale) Interaktion mit Kunden und Lieferanten, die Präzision und Effizienz von Planung, Produktion und Logistik und damit insgesamt die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Aufgrund der hohen erforderlichen Investitionen nicht selten für ein Jahrzehnt oder länger. Dem gegenüber steht ein sich kontinuierlich verändernder Angebotsmarkt. Neue Softwareunternehmen entstehen, bestehende verschwinden vom Markt oder schliessen sich mit Wettbewerbern zusammen. Unter dem Druck nachlassender Nachfrage und wachsenden Wettbewerbs werden nicht nur die Bandagen härter, sondern oftmals auch die Geschäftsprinzipien fragwürdiger, mit denen "schwarze Schafe" der Softwareindustrie ihre Produkte in den Markt drücken. Unhaltbare Versprechungen hinsichtlich Zeit, Qualität und Investitionsvolumen, der Einsatz oft unerfahrener und schlecht qualifizierter Einführungsberater oder ständige Nachverhandlungen zur Erhöhung der eigenen Umsätze sind nur einige Beispiele aus der Praxis. Die Funktionalität von Software ist kein alleiniges Differenzierungsmerkmal mehr. Zunehmend wichtige Entscheidungskriterien sind die Leistungsfähigkeit des Software-Anbieters, die Kosten (TCO) sowie funktionale und technische Integrierbarkeit in bestehende Architekturen. Für den Projekterfolg ist die Auswahl des geeigneten Implementierungspartners entscheidend. Hierbei müssen Kooperationsszenarien und die wirtschaftliche Stabilität analysiert und bewertet werden. Die Beispiele zeigen: Ein sorgfältiger, kritischer Auswahlprozess, der sich nicht auf mündliche Zusagen und anspruchsvolle Präsentationen, sondern auf belastbare "Beweise" der Liefer- und Leistungsfähigkeit stützt, ist hier unabdingbar. Die beste Auswahlentscheidung aber ist nur so gut, wie der Vertrag, in dem die Rechtspositionen transparent geklärt wurden, die vereinbarten Pflichten und Konditionen belastbar und im Zweifel strafbewehrt niedergelegt und die Prozeduren zur Umsetzung des Vertrags im Einführungsprojekt ("Vertragsmanagement") klar vereinbart sind. INTARGIA unterstützt und berät Siein diesem Kontext mit der erforderlichen kompromisslosen Unabhängigkeit und Neutralität, sowie auf Basis langjähriger Marktkenntnisse
Ihr Nutzen aus unserer Arbeit:
Gerne übermitteln wir Ihnen weitere Informationen zu diesem Themenfeld persönlich. Kontaktieren sie uns direkt. |
weitere inhalte RISIKEN IN PROJEKTEN INTARGIA ist ein höchst erfahrener Partner, wenn es um die Beherrschung großer und komplexer IT-Projekte geht. Mehr zu unserem Leistungsportfolio .. WEBENTWICKLUNGSPROJEKTE INTARGIA hat mit der Erfahrung aus einer Vielzahl von Auswahl- und Entwicklungsprojekten ein Phasenmodell für Projekte im Bereich Webpräsenzen entwickelt. Erfahren Sie mehr darüber in unserem Flyer: PUBLIKATIONEN IT-Projekt-Vertragsmanagement (INTARGIA und Clifford Chance, 2004) IT-Anbieter lügen, dass sich die Balken biegen (Computerwoche Focus 01/2002) |
|


