Sondernewsletter: Platz 1 bei Best of Consulting der WirtschaftsWoche (Sollten Sie Probleme mit der korrekten Darstellung haben, klicken Sie bitte hier)
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Sehr geehrte Damen und Herren, mit großer Freude – und durchaus ein wenig Stolz – möchten wir Ihnen heute berichten, dass uns am vergangenen Donnerstag in Berlin von Seiten des Magazins WirtschaftsWoche der 1. Preis im Wettbewerb „Best of Consulting 2010" in der Kategorie „IT-Strategie“ verliehen wurde. Einige Impressionen dazu finden Sie nachstehend in diesem Newsletter. Die WirtschaftsWoche und eine hochrangig besetzte unabhängige Jury haben in einem durchaus aufwendigen Verfahren auf Basis eines umfassenden Kriterienkatalogs und einer Vielzahl von Referenzgesprächen die Preisträger ermittelt. Dieser Preis ist für alle Partner und Mitarbeiter der INTARGIA Ehre und gleichzeitig Ansporn, weiterhin Bestleistungen für und mit unsere(n) Kunden zu erbringen. Wir möchten diese Gelegenheit nicht zuletzt nutzen, um uns bei Ihnen, den Freunden unseres Hauses, für die hervorragende und in vielen Fällen langjährige Zusammenarbeit zu bedanken. Die Arbeit mit Ihnen ist die Basis für einen solchen Preis ! Wir grüßen Sie herzlich und freuen uns auf den weiteren persönlichen Dialog |
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Impressionen der Preisverleihung
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Methodik der Jury zur Ermittlung des Preisträgers Der Verleihung des Preises Best of Consulting ging ein umfangreicher Auswahlprozess durch eine hochrangig besetzte Jury unter Führung der WirtschaftsWoche voraus. Im Rahmen der Auswertung wurde primär auf folgende Kriterien Wert gelegt: 1. Hohe Zufriedenheit der Auftraggeber mit der Beratungsleistung Die Berichterstattung der WirtschaftsWoche zum Thema finden Sie hier: |
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Das prämierte Projekt Das beste Beratungsprojekt in der Disziplin IT-Strategie wirkt auf den ersten Blick wie die Einführung einer klassischen SAP-Software für Buchhaltung, Controlling, Verkauf, Einkauf, Produktion, Lagerhaltung und Personalwesen. Der Auftrag bei dem Mittelständler und Hidden Champion BRITA ging aber weiter. Das Unternehmen ist weltweit mit führend bei Wasserfiltern für gewerbliche und private Anwendungen. Die rund 960 Mitarbeiter erzielten 2009 einen Umsatz von 282,8 Millionen Euro. Mit dem schnellen Wachstum konnten nicht alle Bereiche Schritt halten. Vor allem bei der IT gab es Nachholbedarf. Gleichzeitig hatte die Geschäftsleitung ehrgeizige Ziele formuliert: Starkes Wachstum, vor allem in Asien und den USA, sowie die Erschließung neuer Geschäftsfelder für professionelle Anwendungen. „Die bestehenden Systeme zum Datenaustausch mit unseren Kunden – Fachhandel, Haushaltsgeräte-Markenartikler und internationale Handelsgesellschaften – sowie zur Unterstützung der internen Prozesse reichten absehbar nicht mehr aus", sagt Frank Nittka, CIO des Unternehmens. „Auch ein gemeinsames Prozessverständnis innerhalb der Gesamtorganisation gab es nicht", sagt INTARGIA-Partner Christian Schauß. Zuerst mussten die Berater daher eine übergreifende IT-Strategie für alle Bereiche definieren. Daraus abgeleitet wurde ein System zur Ressourcen-Einsatzplanung. Mittlerweile steht die neue Strategie, alle Geschäftsprozesse sind genau definiert. „Brita arbeitet in allen Bereichen effizienter, die Vernetzung mit Kunden und Lieferanten ist viel besser als vorher", lobt Nittka. |
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